Laptop-Taschen im Sublimationsdruck
Heute fand ich durch Zufall auf einer meiner täglichen Webseiten einen Hinweis auf ein neues interessantes Produkt im Sublimationsdruck:
Laptop-Taschen.
Im Zeitalter der heutigen Informationstechnik bei denen fast jeder Geschäftsmann und viele Privatpersonen Laptops und Netbooks ihr eigen nennen, könnten diese personalisiert bedruckbaren Laptop-Taschen eine ganze Menge frische Farbe zu den sonst schwarzen Pendants ins Spiel bringen.
3D Fotografie sorgt für bessere Conversion
Die Idee ist zwar nicht neu, die 3D Fotografie ist schon seit einigen Jahren bekannt. Dennoch wurde diese Art der Produktpräsentation bisher nur in wenigen speziellen Bereichen angewandt.
Die durchaus erschwingliche Dienstleistung Produkte als dreidimensionale bewegliche Bilder im eigenen Shop zu nutzen eignet sich insbesondere für erklärungsbedürftige und technische Artikel sowie Produkte mit einem werbenden Charakter. Klassiker wie Tassen, Stofftiere aber auch funktionelle Artikel wie Ersatz-Heizelemente für Tassenpressen oder ganze Sublimationsdrucker lassen sich durch die dreidimensionale Rundumansicht besser anschauen und wirken ganzheitlich.
Die Art und Ausführlichkeit von Produktpräsentationen ist dabei häufig auch ausschlaggebend für eine Steigerung der Conversion Rate. Präsenter und informativer dargestellte Produkte fallen mehr auf und führen somit zu höheren Umsätzen.
Die hier dargestellte Tasse stammt von IB Medien. Ingo Bergmann hat sich mit 3D Packshot im Bereich der Fotografie spezialisiert und ist ebenfalls auf der photokina in Köln vertreten.
Personello – ganz persönlich

Personello aus Homburg macht Sublimationsdruck. Und das sehr erfolgreich. Seit 10 Jahren. Als Internet-Agentur begonnen besteht das junge Team um Ulf Unbehaun nun aus 40 motivierten Mitarbeitern und wächst weiter.
Personello möchte ich hier vorstellen, weil das Unternehmen meiner Meinung nach das beste Beispiel für eine zeitgerechte Nutzung der Web2.0 Marketingkanäle ist. Darüber hinaus versteht es Unbehaun mit dem neuen Kundenmagazin welches es seit Juli 2010 gibt die Kunden auf persönlicher Ebene emotional zu binden.
Als produzierendes Unternehmen stellt sich Personello dem Endkunden im eigenen Magazin offen und authentisch da. Mit Blicken in die Produktion und das Unternehmen selbst entmystifiziert Personello die Produktionsschritte und schafft dadurch Vertrauen. Mit einfachen Erklärungen werden die internen Prozesse verständlich beschrieben. Alles wirkt übersichtlich und aufgeräumt ohne aufdringlich zu wirken. Selbstverständlich dient das Kundenmagazin auch als Marketingkanal sodass gängige Produkte wie bedruckte Fototassen und die Mini-Leinwand beworben werden.
Durch die vorherigen Seiten wie der Fotostory hat man aber schon so Lust darauf bekommen sich mehr mit dem Produkten zu beschäftigen, sodass sich die Strategie mit Sicherheit lohnt. Außerdem macht Ulf Unbehaun auch in anderen Bereichen des Web von sich reden. Just bei der Erstellung dieses Berichts wurde ich auf den heutigen Beitrag über Personello im Shopbetreiber-Blog aufmerksam. Als zertifizierter Trusted Shop gibt Ulf Unbehaun über Personello hier weitere interessante Einblicke die man gelesen haben sollte.
Newsletter die keine mehr sind…
Kaum ein Bereich in der Druckbranche ist so sehr vernetzt wie der “Mikrokosmos der Sublimationsdruckbranche”. Jeder kennt jeden, neue Informationen verbreiten sich recht schnell und auf der Messe trinkt man auch mal mit dem eigentlichen Mitbewerber ein Bier auf dem eigenen Messestand. Doch bei meinen aktuellen Recherchen stelle ich immer mehr fest, dass man gegenseitig auch so viel Marktbegleiter und Konkurrent ist, dass man sich misstraut und Maßnahmen ergreift die eher den Kunden schaden und an die Zeiten des kalten Krieges erinnern.
Es geht um das Thema Newsletter. Einige Unternehmen gehen mittlerweile so weit, dass sie nur noch Newsletter an ihre eigenen registrierten Kunden versenden oder neuen Interessenten diese nur noch zusenden, wenn sie sich vollständig mit allen Unternehmensdaten registriert haben. Das dies mit dem Grundsatz der Datenvermeidung nicht vereinbar ist ist einleuchtend.
“The neigborhood ist watching you”, könnte man in abgewandelter Form sagen. Zumindest meinen oder vermuten dies einige Händler und Lieferanten, dass mit den eigenen versendeten Newslettern und den darin enthaltenen Informationen “Gegenmaßnahmen” der Konkurrenz getroffen werden. Preiskämpfe, Unterbietungen im Angebot, Anschwärzungen beim Hersteller (der hat dies und das gemacht…) scheinen dem Miteinander zu schaden und die Kunden zu verunsichern.
Vielmehr noch, es schadet den Kunden und den neuen möglichen Interessenten welche einfach nur regelmäßig einen Newsletter erhalten wollen und nicht gleich bis auf die Hose ausgezogen werden wollen. Und einem selbst. Zudem kann bei solch restriktiver Handhabung gar nicht gewährleistet werden, ob die angegebenen Daten für die Newsletteranmeldung oder die Registrierung eines Shopkontos nicht frei erfunden sind. Es sei denn man überprüft dies tatsächlich manuell was wohl kaum einer der mauernden “Newsletter”-Versender machen dürfte.
Fazit – die Konkurrenz liest mit, ob man will oder nicht. Lieber sollte man auf die Qualität und Verbreitung des eigenen Marketing in der richtigen Dosierung über Katalog, Newsletter und die neuen Web2.0 und Social Media Kanäle setzen. Je mehr man sich öffnet desto mehr wird man wahrgenommen. Messen sind zwar immer noch der größte Neukundenaquisiteur, doch der richtige Mix macht es.
Ich würde mir wünschen nicht alle möglichen Daten angeben zu müssen, nur um einen Newsletter zu erhalten. Was nämlich dann mit den zusätzlichen Daten passiert berichte ich in einem der nächsten Beiträge. Und das ist ein echter Aufreger…
Video Impressionen vom Open House bei Print Equipment
Auch Print Equipment selbst hat nun eigene Eindrücke von der vergangenen Open House im Juni im firmeneigenen Blog veröffentlicht. Mit knapp vier Minuten ist er ein bisschen länger als unserer kurz nach der OpenHouse veröffentlichte Kurzfilm und zeigt ebenfalls zahlreiche Eindrücke von dem für Print Equipment sicherlich erfolgreichen Wochenende.
Ich möchte auf diesem Wege die beiden Filme zwar keineswegs vergleichen, aber ich persönlich hatte eigentlich etwas besseres erwartet. Zwar spiegelt der Film einige Eindrücke wieder, doch die dem Film knallhart hinterlegte BummBumm-Musik mit Ausblendung jeglicher natürlicher ursprünglich im Video enthaltenen Töne reißen die aneinander gereihten bewegten Bilder völlig aus dem Zusammenhang. Lieblos aneinander gehängt verkommt der Film leider zum Einheitsbrei.
Hier hätte ich für den interessierten und außenstehenden Betrachter welcher ggf. nicht auf der Open House war entsprechende O-Töne mittels eines Sprechers für die verschiedenen Szenen erwartet oder zumindest, dass das ursprüngliche Audio nicht gänzlich dem Schnittprogramm zu Opfer fällt. Schließlich sollte das Video auch für diejenigen sein, die nicht dabei waren.
Trotzdem merkt man, dass Print Equipment als einer der ersten im Sublimationsdruck sich die Mühe macht und langsam aber sicher auch in den Bereich des Video-Marketings einsteigt.
Weiter so, aber vorher Konzept schreiben!