3D Fotografie sorgt für bessere Conversion

Die Idee ist zwar nicht neu, die 3D Fotografie ist schon seit einigen Jahren bekannt. Dennoch wurde diese Art der Produktpräsentation bisher nur in wenigen speziellen Bereichen angewandt.

Die durchaus erschwingliche Dienstleistung Produkte als dreidimensionale bewegliche Bilder im eigenen Shop zu nutzen eignet sich insbesondere für erklärungsbedürftige und technische Artikel sowie Produkte mit einem werbenden Charakter. Klassiker wie Tassen, Stofftiere aber auch funktionelle Artikel wie Ersatz-Heizelemente für Tassenpressen oder ganze Sublimationsdrucker lassen sich durch die dreidimensionale Rundumansicht besser anschauen und wirken ganzheitlich.

Die Art und Ausführlichkeit von Produktpräsentationen ist dabei häufig auch ausschlaggebend für eine Steigerung der Conversion Rate. Präsenter und informativer dargestellte Produkte fallen mehr auf und führen somit zu höheren Umsätzen.

Die hier dargestellte Tasse stammt von IB Medien. Ingo Bergmann hat sich mit 3D Packshot im Bereich der Fotografie spezialisiert und ist ebenfalls auf der photokina in Köln vertreten.

Condé – Vorreiter im Sublimationsdruck

Dem regelmäßigen Leser dürfte bereits aufgefallen sein, dass ich hin und wieder mal über den großen Teich auf Condé hinweise. Condé ist der größte Sublimationsdruck-Großhändler in den USA. David Gross, Geschäftsführer von Condé gibt sich in dem bereits seit einiger Zeit bestehenden Blog selbst die Ehre Themen aufzugreifen und zu erklären. Dabei ist er sogar so fortschrittlich, dass er zwischen dem Sublimationsdruck und dem Apple iPad einen Nutzen herstellt.

David kann mit seiner jahrelangen Erfahrung sehr viel aus dem Nähkästchen plaudern. Mit seiner ruhigen Art und ohne große Umschweife hat es fast den Anschein als dreht er die Videos zwischen Kaffee- und Mittagspause wenn er gerade Lust und Laune hat und zufällig an der Kamera vorbeiläuft. Die langen Passagen und wenigen Schnitte machen einen sehr souveränen Eindruck.

David geht sogar nach dem Motto “If you don’t learn to fail you fail to learn.” und sammelt Fehler an seiner persönlichen Wall of shame.

Ich bin mal gespannt wann wir in unseren Breitengeraden einen Herrn Gröner, Panter, Drüding, Heinz oder andere vor der Kamera sehen werden.

Nur Mut meine Herren!

Basierend auf seinen 100 Tipps und Tricks welche ich mit freundlicher Genehmigung von David übersetzen durfte (ich berichtete) beschreibt er die einzelnen Punkte nochmals selbst im Video. Gegebenfalls werde ich den ein oder anderen Punkt aufgreifen und hier auch nochmals ausführlicher veröffentlichen.

Video Impressionen vom Open House bei Print Equipment

Auch Print Equipment selbst hat nun eigene Eindrücke von der vergangenen Open House im Juni im firmeneigenen Blog veröffentlicht. Mit knapp vier Minuten ist er ein bisschen länger als unserer kurz nach der OpenHouse veröffentlichte Kurzfilm und zeigt ebenfalls zahlreiche Eindrücke von dem für Print Equipment sicherlich erfolgreichen Wochenende.

Ich möchte auf diesem Wege die beiden Filme zwar keineswegs vergleichen, aber ich persönlich hatte eigentlich etwas besseres erwartet. Zwar spiegelt der Film einige Eindrücke wieder, doch die dem Film knallhart hinterlegte BummBumm-Musik mit Ausblendung jeglicher natürlicher ursprünglich im Video enthaltenen Töne reißen die aneinander gereihten bewegten Bilder völlig aus dem Zusammenhang. Lieblos aneinander gehängt verkommt der Film leider zum Einheitsbrei.

Hier hätte ich für den interessierten und außenstehenden Betrachter welcher ggf. nicht auf der Open House war entsprechende O-Töne mittels eines Sprechers für die verschiedenen Szenen erwartet oder zumindest, dass das ursprüngliche Audio nicht gänzlich dem Schnittprogramm zu Opfer fällt. Schließlich sollte das Video auch für diejenigen sein, die nicht dabei waren.

Trotzdem merkt man, dass Print Equipment als einer der ersten im Sublimationsdruck sich die Mühe macht und langsam aber sicher auch in den Bereich des Video-Marketings einsteigt.

Weiter so, aber vorher Konzept schreiben!

Video – Webfundstücke

Passend zum bereits aufgegriffenen Thema Video habe ich mich in Bezug auf den Sublimationsdruck und die Druckbranche mal auf die Suche gemacht und bereits einiges an Material gefunden. Mit dabei sind alte Klassiker von YOW – der bereits schon 2006 sehr fortschrittlich war, ein Statement zum Sublimationsdruck vom Geschäftsführer Jens Drüding von Transfair und die Video-Sammlung von werbetechnik.de.

All diese Beispiele verdeutlichen wie schnell die Entwicklung des Videomarketings in der Druckbranche bereits vorangeschritten ist. Auch auf der vergangenen Fespa 2010 in München fehlte es nicht an einer kompletten Berichterstattung über den gesamten Messezeitraum.

Dabei merkt man selbst recht schnell, dass zuschauen viel einfacher ist als durchlesen. Audio-visuelle Informationen sind gefragter denn je. Beispiel: Es ist zwar kein Sublimationsdruck, dennoch hat beim Stöbern das Video vom bedruckten Biertisch mein Interesse geweckt. Jetzt muss mir nur noch ein passendes Motiv einfallen und wieder schönes Wetter werden… Prost!

Leider war das direkte Einbinden der meisten oben genannten Videos nicht möglich, sonst hätte ich sie hier gepostet. Weitere Klassiker oder Skurrilitäten dürfen natürlich gerne in den Kommentaren gepostet werden.


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